• Folgen des Aufschwungs: Zahl deutscher Millionäre auf Rekordniveau
    Die deutsche Wirtschaft boomt - und auch das Geldvermögen der Bundesbürger wächst rasant. Die Verluste aus der Finanzkrise sind laut einer DIW-Studie inzwischen komplett ausgeglichen. Davon profitieren besonders die Reichen: Noch nie gab es hierzulande so viele Vermögensmillionäre.

  • Bahnprojekt "Stuttgart 21": Gutachter sehen Milliarden-Mehrkosten bei ICE-Trasse
    Den Planern des umstrittenen Bahn-Projekts "Stuttgart 21" droht neuer Ärger: Der Bau der ICE-Strecke nach Ulm könnte nach SPIEGEL-Informationen mehr als zwei Milliarden Euro teurer werden als geplant. Ein Gutachten soll die Kostenexplosion belegen.

  • Intrigenskandal: Neue Hinweise auf schmutzige Tricks der HSH Nordbank
    In der Affäre um die HSH-Nordbank gelangen immer neue Details ans Licht. Der Leiter der New Yorker Filiale wurde nicht nur mit Kinderpornografie in Verbindung gebracht, auch die Spur zu einem Callgirl-Ring wurde ihm offenbar untergeschoben.

  • Schuldenberg: Industrie macht Front gegen Bundesregierung
    Das Sparpaket der Bundesregierung schürt Unmut bei den Unternehmen. Jetzt protestieren Chemie- und Stahlproduzenten vehement gegen die Kabinettsbeschlüsse. In einem Brief an Angela Merkel fordern sie den umgehenden Stopp der geplanten Steueränderungen.

  • Gesundheitsreform: Finanzministerium befürchtet hohe Einnahmeverluste
    Die Reform des Gesundheitswesens wird eine teure Angelegenheit - nicht nur für die Versicherten. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wird sich auf massive Einnahmeverluste einstellen müssen. Seine Fachleute gehen von rund 1,5 Milliarden Euro aus - plus einem Betrag X für den Sozialausgleich.

  • Entwicklungshilfe-Etat: Niebel erwägt Millionenspritze für Meyer Werft
    50 Millionen Euro für ein Passagierschiff: Nach SPIEGEL-Informationen erwägt Entwicklungsminister Niebel, die Papenburger Meyer Werft bei einem möglichen Großauftrag für Indonesien zu unterstützen - obwohl derartige Projekte in der Vergangenheit alles andere als erfolgreich waren.

  • Managementkultur: Das Modell Ackermann hat ausgedient
    Steve Jobs bei Apple, Josef Ackermann bei der Deutschen Bank: Manche Großkonzerne sind untrennbar mit den Gesichtern ihrer Chefs verbunden. Das kann von Vorteil sein - aber auch riskant. Was passiert, wenn der Vorstandsvorsitzende plötzlich geht?